Bericht: Von März 2021 bis 2025 sank die Liquidität von Stablecoins für jedes Token im Durchschnitt um 99 %
Laut einem aktuellen Bericht des Forschungsunternehmens Decentralised ist der Zustrom von neuem Kapital ins Stocken geraten, während die Anzahl der Token stark angestiegen ist, was dazu führt, dass viele Kryptoprojekte unterfinanziert sind. Die durchschnittliche Stablecoin-Liquidität pro Token sank von 1,8 Millionen US-Dollar im Jahr 2021 auf nur noch 5.500 US-Dollar im März 2025, ein Rückgang von 99,7 %. Dieser Rückgang zeigt, dass während die Anzahl der ausgegebenen Token weiter zunimmt (derzeit über 40 Millionen Vermögenswerte), das verfügbare Kapital verwässert wird, ohne dass es zu entsprechenden Nachfragesteigerungen oder einer höheren Nutzerbindung kommt. Die Zuflussgeschwindigkeit neuer Token übersteigt die Expansionsgeschwindigkeit des Kapitalpools, was zu einer verringerten Liquidität, schwächeren Gemeinschaften und niedrigeren Beteiligungsniveaus führt. Das Nutzerinteresse schwindet typischerweise nach kurzfristigen Anreizmaßnahmen wie Airdrops, wenn es keine dauerhafte Einkommensquelle gibt. Ohne eine nachhaltige Wirtschaftsstruktur wird Aufmerksamkeit eher zur Belastung als zum Vermögenswert.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Das US-Ministerium für Effizienz plant Entlassungen im Ministerium für Heimatschutz
Im Trend
MehrKrypto Preise
Mehr








