Mastercard will das „Venmo der Kryptowährungen“ schaffen
- Mastercard entwickelt eine Blockchain-gestützte Plattform, die mit Peer-to-Peer-Zahlungs-Apps wie Venmo und Cell konkurrieren soll.
- Die Plattform zielt darauf ab, Krypto-Zahlungen zu vereinfachen, indem sie das traditionelle Finanzwesen mit der Blockchain-Technologie verbindet.
Mastercard entwickelt eine Blockchain-basierte Plattform, um Peer-to-Peer-Zahlungsgiganten wie Venmo und Cell Konkurrenz zu machen. Die Initiative unterstützt den breiteren Vorstoß des Unternehmens in digitale Vermögenswerte und zielt gleichzeitig darauf ab, Kryptozahlungen zu vereinfachen. Das Unternehmen integriert das traditionelle Finanzwesen mit Blockchain, um den Komfort und die Geschwindigkeit für alltägliche Nutzer zu verbessern.
Das Finanzunternehmen sieht ein großes Potenzial in der Kombination von Kryptowährungen mit herkömmlichen Zahlungserfahrungen. Daher baut es eine Infrastruktur auf, die schnelle, sichere und konforme Transaktionen unterstützt. Mastercard beabsichtigt, den Nutzern die gleiche Bequemlichkeit wie bei herkömmlichen Zahlungs-Apps zu bieten und gleichzeitig die einzigartigen Vorteile von Blockchains zu nutzen.
Mastercard baut seine Partnerschaften mit Banken, Fintech-Unternehmen und Blockchain-Plattformen weiter aus , um diese Bemühungen zu stärken. Diese Allianzen ermöglichen es dem Unternehmen, bessere Dienstleistungen anzubieten, die Compliance zu verbessern und seine Lösungen weltweit zu skalieren. Das Unternehmen nutzt seine Reichweite, um in diesem wettbewerbsintensiven Bereich frühzeitig Fuß zu fassen.
Mastercard und JPMorgan erhöhen das Prozess-Tempo
Mastercard führte 2023 sein Multi-Token-Netzwerk ein, um On-Chain-Finanztools für Banken und Institutionen zu unterstützen. Diese Plattform ermöglicht nahtlose Vermögensübertragungen und kontinuierliche Abrechnungen und verbessert so die bestehenden Systeme, die unter Verzögerungen leiden. Das Netzwerk bietet Partnern sicheren Zugang zu Blockchain-Funktionen.
Im November 2024 verband Mastercard dieses Netzwerk mit der Blockchain-Einheit von JPMorgan , um grenzüberschreitende Zahlungen zu rationalisieren. Durch die Integration konnten die Transaktionszeiten verkürzt werden, die mit herkömmlicher Infrastruktur in der Regel mehrere Tage dauern.
Das Netzwerk unterstützt auch tokenisierte Einlagen und programmierbares Geld und erweitert damit die realen Blockchain-Anwendungen. Mastercard arbeitet mit großen Unternehmen wie Standard Chartered, Ethereum und Ondo Finance zusammen, um diese Funktionen zu testen. Diese Bemühungen helfen dabei, Blockchain mit konventionellen Finanzsystemen zu verbinden.
Krypto-Ausgaben wachsen mit Mastercard-Unterstützung
Mastercard bietet mittlerweile über 100 auf Kryptowährungen ausgerichtete Kartenprogramme auf den globalen Märkten an, darunter Kredit-, Prepaid- und Prämienprodukte. Diese Karten ermöglichen es den Nutzern, Kryptowährung zu verdienen oder auszugeben, anstatt traditionelle Bargeldanreize zu erhalten. Das Unternehmen nutzt seine große Nutzerbasis, um die Akzeptanz von Kryptowährungen zu fördern.
Mit 3,5 Milliarden Karteninhabern ist Mastercard in einer einzigartigen Position, um digitale Vermögenswerte in den Mainstream zu bringen. Das Unternehmen ist überzeugt, dass die Kaufkraft die Nachfrage nach kryptofreundlichen Dienstleistungen ankurbeln wird, und will die Nutzung von Kryptowährungen durch vertraute Zahlungserfahrungen normalisieren.
Mastercard hat auch seine Investitionen in die Blockchain-Forschung und Produktentwicklung erhöht. Seit 2015 hat das Unternehmen über 250 Patente in diesem Bereich angemeldet und über 40 Blockchain-Startups unterstützt. Diese Maßnahmen zeugen von einem langfristigen Engagement für Innovation und Führung im digitalen Finanzwesen.
Neue klare Regulierung unterstützt Innovation
Klarere Vorschriften ermöglichen es Mastercard, die Einführung von Blockchain in großem Umfang voranzutreiben. Die regulatorische Sicherheit hat Finanzinstitute dazu ermutigt, sich aktiver an der Entwicklung konformer Krypto-Dienstleistungen zu beteiligen. Mastercard erwartet, dass diese Entwicklungen die Partnerschaften und die Einführung beschleunigen werden.
Das Unternehmen legt großen Wert auf den Aufbau zuverlässiger technischer Rahmenbedingungen zur Unterstützung sicherer und transparenter Finanzaktivitäten. Sobald die Blockchain-Infrastruktur ausgereift ist, plant Mastercard, sie in weitere Dienstleistungen zu integrieren. Diese Systeme müssen außerdem weltweit rechtlichen und betrieblichen Standards entsprechen.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
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